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Über uns!

Bundesvorstand

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Stev Brauner

Vorsitzender

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Dorotheé Dauß

Stellvertretung

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Hilko Paschke

Stellvertretung

Geschäftstelle

Schlossstraße 19
DE – 07580 Ronneburg

Wir sind für dich da!

Leitbild & Vision

Vision

Wir investieren in die Zukunft von jungen Menschen, indem wir Sport – insbesondere Taekwondo – als Methode, Mittel und Zweck der Jugendarbeit einsetzen.

Für uns sind die regelmäßige Bewegung und das Erleben von Gemeinschaft im Sport Garanten für die Gesunderhaltung, das Wohlergehen und die positive persönliche Entwicklung von jungen Menschen. Indem wir jungen Menschen Orientierung bieten, motivieren und qualifizieren wir sie nachhaltig für die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung.

Mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln werden wir für die Interessen junger Menschen einstehen und schaffen geeignete Rahmenbedingungen für die Partizipation junger Menschen an den sie betreffenden Entscheidungen. Wir sorgen dafür, dass Jugendarbeit im Sport die gesellschaftliche Anerkennung bekommt, welche ihren spezifischen Potenzialen entspricht.

Werte

Wir bekennen uns zur freiheitlich demokratischen Grundordnung sowie dem sportlichen Fairplay im Sinne des olympischen Gedankens. Unabhängig von Parteipolitik, sind wir jugendpolitisch aktiv und gegen jegliche Form von Extremismus. In Anerkennung einer nichtgeschlechtsneutralen Lebenswirklichkeit, bemühen wir uns die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Mädchen und Jungen zu berücksichtigen.

Wir streben Chancengerechtigkeit, Gleichberechtigung und Integration von jungen Menschen; unabhängig ihrer sozialen, ethnischen und religiösen Herkunft, ihrer Weltanschauung, Behinderung oder sexuellen Identität, an.

Insbesondere die Werte:
Freundschaft, Respekt, Fairness und Toleranz haben für uns einen hohen Stellenwert.

Status

Die Grundlagen für unser Engagement und das unserer Untergliederungen basieren auf dem gesetzlichen Auftrag des SGB VIII  – Kinder und Jugendhilfe (§§ 11-13) – sowie den Vorgaben des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Deutschen Sportjugend. Gesetzlicher Auftrag sowie DTU-Satzung und Jugendordnung bilden den verbindlichen Rahmen unserer inhaltlichen Arbeit. Wir regeln die uns zugewiesenen Aufgabenbereiche eigenverantwortlich. Unsere Stellung als Sportjugend innerhalb des Spitzenverbandes ist in §4der Satzung der DTU verankert:

„Die Deutsche Taekwondo Jugend ist die Jugendorganisation der DTU. Sie führt und verwaltet sich selbständig und entscheidet über die ihr zufließenden Mitteln in eigener Zuständigkeit.“

Zweck

Wir und unsere Untergliederungen sind anerkannte Träger der freien Jugendhilfe (§75 SGB VIII) in Deutschland bzw. den jeweiligen Bundesländern. Unser Auftrag und Zweck ist die flächendeckende Umsetzung der im Kinder – und Jugendhilfegesetz beschriebenen Inhalte im und durch den Sport.

Wir entwickeln unter aktiver Mitbestimmung junger Menschen innovative Rahmenbedingungen im Kinder – und Jugendsport und leisten damit eine ergebnisorientierte Jugendhilfe.

Wir vertreten die Interessen unserer Mitgliedsorganisationen sowie den dort in den Vereinen organisierten Kinder und Jugendlichen auf Bundesebene.

Wir setzen uns für die Bedürfnisse und Anliegen junger Menschen ein.

Grundsatzprogramm

Struktur

Die Sportjugend wird durch einen gewählten Bundesvorstand ehrenamtlich geführt. Zur Gewährleistung der Trennung des politischen Mandats von inhaltlich-fachlichem Auftrag, arbeitet die Sportjugend nach dem „Ressortprinzip“. Hierfür beruft der Bundesvorstand, mit Billigung durch die Bundesversammlung, ehrenamtlich arbeitende Ressortleiter. Das unentgeltliche Engagement im Sinne des Gemeinwohls ist dabei kennzeichnendes Element der Sportjugend.

Perspektivisch soll dieses durch eine hauptamtliche Struktur weiterentwickelt und unterstützt werden, so etwa durch Etablierung eines Jugendsekretariats (Geschäftsstelle), u.a. zur Wahrnehmung offizieller Termine und zur Unterstützung des Bundesvorstands.

Orientierung

Die Ausrichtung der Sportjugend ist breitensportlich und basisorientiert. Angebote richten sich grundsätzlich an alle Kinder und Jugendlichen des Bundesverbandes – unabhängig vonAlter, Graduierung oder sportlichem Leistungsstand. Der Auftrag zur Verwirklichung von „Kinder-und Jugendarbeit“ im Sinne des SGB VIII ist prinzipiell nicht sportlich intendiert, sondern ist universell zu sehen. Der konkrete Spitzen – und Leistungssport zählt daher nicht zum Aufgabenspektrum der Sportjugend.

Konzept

Die Sportjugend arbeitet nach einem Gesamtkonzept, aus welchem sich die verschiedenen inhaltlichen Arbeits – und Fachbereiche mit konkreten Schwerpunkten, Aufgaben und Zielen ergeben. Von zentraler Bedeutung sind folgende Kernbereiche der Sportjugend: Schulsport, Kommunikation, Engagement-Entwicklung (Bildung), Chancen-Gerechtigkeit und Internationaler Austausch.

Kommunikation

Transparenz und Kommunikation zur Basis ist ein grundlegendes Merkmal zeitgemäßer Sportjugendarbeit – sowohl zu den Sportjugenden der Landesverbände wie auch zum einzelnen Sportler.
Im Rahmen einer wirksamen Darstellung nach innen und außen, soll dies über die Nutzung verschiedenerKommunikationswege sichergestellt werden.